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Mediation –
Die Alternative zum gerichtlichen Streitverfahren

Als ausgebildete AnwaltMediatorin DAA biete ich eine Alternative zum streitigen Gerichtsverfahren.

Streitigkeiten im Erbrecht belasten die Betroffenen wegen der hier bestehenden engen Beziehungen weit mehr als in anderen Rechtstreitigkeiten.
Die Kommunikation zwischen den Beteiligten ist abgebrochen und das Recht soll oder muss vor Gericht durchgesetzt werden.
Der  Streit geht weiter – oft über Jahre -. Schließlich fällt das Gericht eine Entscheidung. Einer der Beteiligten verliert das Verfahren.
Wer von beiden das sein wird, ist vorab nicht mit 100 % Sicherheit zu sagen. Häufig bleiben nach Beendigung des gerichtlichen Verfahrens die Parteien auf ewig zerstritten, negativen Gefühle belasten weiterhin das Leben.

Einen anderen Weg, den Konflikt nachhaltig zu lösen, bietet die Mediation.
Die Parteien treffen sich bei einem hierfür ausgebildeten Mediator und verhandeln in einem strukturierten Mediationsverfahren selber ihren Konflikt. Der Mediator hat keine Entscheidungsbefugnis, ist allparteilich und hilft den Parteien „ihre“ Lösung miteinander zu erarbeiten um diese in einem abschließenden rechtsverbindlichen Vertrag zu regeln. Aber auch bei der Gestaltung von Vermögensübertragungen zu Lebzeiten, Erbverträgen oder Testamenten ist die Mediation hilfreich, die Nachlassregelung vorab im Familienkreis zu besprechen.

Wie beginnt eine Mediation?
Entweder suchen beide Parteien, die sich einig sind, gemeinsam einen Mediator auf, oder eine Partei bittet den Mediator um Kontaktaufnahme mit der anderen Partei.

Wie verläuft eine Mediation?
Die Mediation verläuft in sechs Phasen:

 
1. Vorbereitung des Mediationsvertrages:
Die Rahmenbedingungen wie Freiwilligkeit, Vertraulichkeit und Kostentragung werden festgeschrieben.

2. Informations- und Themensammlung: Hier wird geklärt, worum es bei dem Konflikt genau geht.

3. Interessenklärung: In dieser Phase arbeiten die Parteien ihre tatsächlichen Bedürfnisse und Interessen heraus, die hinter dem Konflikt stehen.

4. Kreative Suche nach Lösungsoptionen: Gemeinsam wird gesammelt, was alles zur Lösung denkbar wäre.

5. Bewertung und Auswahl der Optionen: Hier wird eine gemeinsame Lösung entwickelt.

6. Vereinbarung und Umsetzung: Die Mediation endet mit einer verbindlichen Vereinbarung.

 

 

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